logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Freitag, 26.06.2009

sb 30


Graphit in Skizzenbuch, 25.6.09


Graphit in Skizzenbuch, 25.6.09

Mittwoch, 24.06.2009

sb 29


Graphit in Skizzenbuch, 22.6.09


Graphit in Skizzenbuch, 22.6.09

Samstag, 13.06.2009

sb 28












Graphit in Skizzenbuch, 12.6.09

Freitag, 29.05.2009

sb


27.5.09, Kohle und Graphit ins Skizzenbuch

Sonntag, 26.04.2009

sb 26


















alle: Kohle und Graphit oder nur Graphit auf Papier, A5, 25.04.09, gezeichnet in Güdingen, vom Parkdeck 3 des Globuli, in Burbach, Nähe Fischgeschäft und in Riegelsberg.

Mittwoch, 15.04.2009

sb 25

Gemäß den Beschreibungen und Abbildungen des Pilgerwegs Tokaido durch Hiroshige etwas, was mir bereits seit dem Studium im Kopf herumgeht: alle Haltebahnhöfe der Strecke Mainz-Saarbrücken portraitieren.

sb 25

Ich sollte noch einen Stadtplan zeichnen, auf dem zu sehen ist, in welchen Gegenden eher FAZ oder Frankfurter Rundschau gelesen wird.

Dienstag, 14.04.2009

sb 24

Von Hiroshige gibt es nicht nur die Folgen "Die hundert Ansichten von Edo", sondern auch die "Folge der 53 Stationen des Tokaido" und von Hokusai gibt es abenfalls "Wunderbare Ansichten berühmter Brücken in den Provinzen". "Wunderbare Ansichten bekannter Verkehrskreisel der Stadt SB". Da wären uns auch schon einige aufgefallen. Auffallend auch, dass es in Gersweiler fast alles an städtebaulichen Varianten gibt, die man über Saarbrücken verteilt dort in verschiedenen Stadtteilen findet (bis auf Hochhausreihen), aber mir ist kein einziger Verkehrskreisel aufgefallen.

sb 23

Ebenso wie in Burbach haben die Menschen in Gersweiler Angst.


Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09


Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09


Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09


Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09



Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09



Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09


Gersweiler, Kohle und Graphit auf Papier, A5, 12.4.09

Montag, 13.04.2009

saarbrücken an ostern (sb 22)


Kreisel mit Steinen, Graphit und Kohle, 21x14,8cm, 11.4.09


Westwall, Graphit und Kohle auf Papier, 21x14,8cm, 11.4.09


ZF, Kohle und Graphit auf Papier, 21x14,8, 11.4.09


Lohmeyerstraße, Graphit und Kohle auf Papier, 21x14,8, 11.4.09


Charlottenstraße, Graphit und Kohle auf Papier, 21x14,8cm, 11.4.09

Freitag, 20.02.2009

sb 21.2


mit Öl überarbeitete Zeichnung vom 20.1.09 (am 16.2.09)
(die erste Version wurde in drei Teilen direkt gescannt, die überarbeitete Version heute morgen im Schnee fotografiert; die Farbschwankungen sind enorm und kaum zu übersehen...sobald die Farbe trocken ist, machen wir wieder einen Scan und dann haben wir den Salat...)

Mittwoch, 21.01.2009

sb


Wasserstelle (Rodenhof), Graphit auf Holz, 29,7x42cm, 20.1.09

Dienstag, 06.01.2009

SB 20
























alle: Graphit in Skizzenbuch, 4.1.09, teilweise bis -6 Grad Celsius, Güdingen, Fechingen

Montag, 05.01.2009

SB 19




















alle: Graphit in Skizzenbuch, 2.1.09
Unterwegs bei ca. -2 Grad C zusammen mit dem Fotografen in der Nähe Caritasklinik und Weißenburger Straße.








Samstag, 27.12.2008

sb 18


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08


Graphit in Skizzenbuch, 23.12.08

Beim dienstäglichen spontanen Exkurs in die Landeshauptstadt führte mich mein Weg auf den Rodenhof, den Stadtteil, wo ich zwischen 1998 und 2007 gelebt habe.
Und das ist doch interessant: Der Rodenhof war der erste Stadtteil, den ich, mir damals völlig fremd, als Durchreisestation zur Eissporthalle, wohin uns der Großvater eines damaligen Freundes sonntäglich kutschierte, wahrgenommen habe. Schlittschuhlaufen war mein Größtes und die sich lang erstreckende Ottweilerstraße blieb im Gedächtnis haften.
Zwischen 1986 und 1990 lebte ich zum erstenmal selbst in Saarbrücken; zuerst in der Tal-, danach in der Mainzer Straße. Der Rodenhof blieb ein fremdes Terrain, das ich in diesen Jahren ganze zweimal ansatzweise betreten habe.
1998, in meiner zweiten Saarbrücker Zeit, finde ich eine Wohnung in der Türkismühler Straße. In den ersten Monaten fahre ich nachts Zeitungen aus. Der Rodenhof, mein neues Zuhause, gehört zu meinem Bezirk. So kann (und muss) ich mir die Straßennamen einprägen, Spaziergänge im Tageslicht vertiefen die Ortskenntnis.
Jetzt, bereits seit fast zwei Jahren dort nicht mehr zuhause, hat sich die Vertrautheit wieder mit Fremdheit gemischt: Man hat hier mal gewohnt, gehört aber nicht mehr dazu.
Interessant ist doch immer, wie sich die Blicke verschieben. Der allererste Eindruck, der sich zwar im Gedächtnis verankert hat, der aber nur in den seltensten Fällen wieder belebbar ist, der Blick der Gewohnheit, bei dem sich zwar vieles einschleift, man andererseits aber auch die Veränderungen im scheinbar stets Gleichen besser wahrnehmen kann, sobald einem die Details vertraut geworden sind, und der wieder ins Fremdeln verwandelte Blick des nunmehr Aussenstehenden.
(So geht es mir auch mit Wiesbaden. Ich erinnere mich noch an der ersten Eindruck, den das Geviert aus Kurhaus, Theater und Spielcasino auf mich gemacht hat. Doch dieser Eindruck ist bis auf den heutigen Tag nicht zu rekonstruieren. Von den geographischen Gegebenheiten her kann man sich dem Spielcasino nicht auf die Art nähern, die sich meiner Erinnerung eingebildet hat.)
Doch was ist eine Stadt?
Ein Konglomerat von Erinnerungen an Wahrnehmungen und Bewegungen?
Dies trifft natürlich nicht nur auf Städte zu, sondern auf alle Räume und Landschaften.
Ich reise nicht, ich ziehe um.

Die Gegenüberstellungen der Zeichnungen/Skizzen mit den nächtlichen Fotografien impliziert eine Gegenüberstellung eines ausgeprochen individuellen Blickes mit einem nächtlich verfremdeten Blick, der aber allgemeinere Komponenten enthält.

Interessant wäre es also z.B. auch, bestimmte Ecken, die einem vertraut sind oder waren, zu beobachten und zeichnerisch zu erfassen. Vielleicht nur alle Seen, Teiche oder sonstigen Gewässer.

Donnerstag, 18.12.2008

sb 17


Graphit und Acryl in Skizzenbuch, 16.12.08, Bahnhof SB Gleis 16


Graphit in Skizzenbuch, 16.12.08, Bahnhof SB


Graphit, Sand, Acryl in Skizzenbuch, 9.12.08, Talstraße


Graphit in Skizzenbuch, 9.12.08, Schlossgarten

Mittwoch, 10.12.2008

sb 16


Graphit in skizzenbuch, 9.12.08
Gestern Nachmittag und Abend lange in Saarbrücken unterwegs und gegen Schluss dann doch noch die ein oder andere Skizze gemacht. Ohne den Fotografen umherzuziehen macht nochmals eine ganz andere Situation daraus. Mit dem Fotografen ist es nicht nur später in der Nacht, sondern auch interessanter. Aber trotzdem sollte ich auch die Solo-Abende weiterverfolgen.

Mittwoch, 26.11.2008

SB 15

Als Kontrapunkt zu Dirks nächtlichen SB Fotos sollte ich mich nicht wahllos/willkürlich von spontan interessanten Eindrücken leiten lassen, auch nicht mir interessant scheinende Örtlichkeiten speziell hervorheben, sondern Orte herauspicken, die mit mir ganz speziell etwas zu tun haben. Diese dann malerisch umsetzen, angehen, bearbeiten (wie man das nun immer nennen will).
Dies passte denn auch zur zugespitzten Frage Herrn Manns aus dem Kommentar zu "Über die Neuzeit". Werde das die Tage en detail nochmals auszuführen versuchen.

Sonntag, 16.11.2008

SB 14

"Es leuchtet an einem dunklen Fenster im vierten Stockwerk seitenverkehrt das Wort Cosmos." Diesen Satz hab ich am 2.11. als tagessatz hinterlassen. KOSMOS (SOMSOK oder SOMSOC) auf ein Holzstäbchen geschrieben, wird der Startbeitrag zum SB-Projekt.
(Man könnte natürlich auch einfach diesen Satz auf einen Zettel schreiben und es wär auch gut, oder beides?).

Mittwoch, 12.11.2008

SB 13

Der Fotograf befindet sich wieder in Karlsruhe. Die nächtlichen Sessions sind fast schon wieder eine Woche her. Es ist jetzt langsam an der Zeit, mit Holzbrettern loszuzíehen und sich die ein oder andere Sache malerisch herauszugreifen. Die Idee der aufzustellenden Schilder gehört zur engeren Wahl. Und die Idee, das ganze mit Abbildungen aus Forbach zu mischen, wird mir immer wichtiger.

Freitag, 07.11.2008

SB vierter Zeichenabend


St. Arnual - Haus, Graphit in Skizzenbuch, A4, 6.11.08




Qualm über Brebach, Graphit in Skizzenbuch A4, 6.11.08




flotteste Stiftskirche ever, Graphit in Skizzenbuch, A4, 6.11.08




St. Arnual - Bushaltestelle, Graphit in Skizzenbuch, A4, 6.11.08




Wackenberg, Graphit in Skizzenbuch, A4, 6.11.08




Wackenberg- untypisch, Graphit in Skizzenbuch, A4, 6.11.08




Wackenberg- typisch, Graphit in Skizzenbuch, A4, 6.11.08

Donnerstag, 06.11.2008

SB dritter Zeichenabend


Eschberg, Graphit in Skizzenbuch, 5.11.08


Eschberg, Graphit in Skizzenbuch, 5.11.08


Eschberg, Graphit in Skizzenbuch, 5.11.08

Im Moment hätte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Vorstellung, die Zeichnungen neben die Fotos zu stellen. Ich finde die Fotos derzeit um ein vielfaches stärker und interessanter. Das mit den Zeichnungen muss noch zugespitzt werden. Es handelt sich um ein erstes Abtasten, was aber der Sache noch nicht wirklich gerecht wird. Vielleicht ziehe ich heute abend auch wieder los, diesmal unabhängig vom Fotografen?



Mittwoch, 05.11.2008

sb zweiter zeichenabend


Burbach, Graphit in Skizzenblock, 4.11.08


Leipziger Straße, Graphit in Skizzenblock, 4.11.08

Gestern abend bis 1 Uhr unterwegs gewesen in Malstatt und Burbach. Jetzt eigentlich auch hundemüde, fahre jetzt aber gleich nach SB zu einer - hoffentlich etwas kürzeren - Session. Die Fotos, die ebenfalls dabei entstehen ("ebenfalls" is gut!) lassen den Wunsch nach einem kiloschweren, prachtvollen Bildband aufscheinen. Es erinnert alles ein wenig an die Zeit, als ich (vor zehn Jahren) in SB nachts Frankfurter Rundschau und FAZ verteilt habe (gegen Bezahlung, versteht sich). Es gab klassische FR Viertel und klassische FAZ Viertel. Aber noch interessanter: Vieles von dem, was einem bekannt schien, war es im Lichte der Nacht schon gleich gar nicht (nachts sind alle Katzen schlau!). Und einen ähnlichen Verfremdungseffekt zeigen jetzt auch die Fotos; davon mal ganz abgesehen, dass ich an Gebäuden vorbeilaufe, die ich tags noch nie wahrgenommen habe: Eine Art der Konzentration der Formen, sozusagen. So, jetzt aber los. 19Uhr55 ab.

HIER KANN MAN SCHONMAL EIN PAAR VON DEN FOTEN GUCKEN

Montag, 03.11.2008

sb


Hausmeisterwohnung in der AOK, Graphit in Skizzenbuch, 2.11.08


Großherzog-Friedrich-Straße, Graphit in Skizzenbuch, 2.11.08


Großherzog-Friedrich-Straße, Graphit in Skizzenbuch

Abends mit Dirk drei Stunden durch Saarbrücken, Fotos und Zeichnungen gemacht. Zeichnungen gehen schneller als 30 sec-Belichtungen am Fotoapparat; trotzdem kann man an einem solchen Abend mehr Fotos machen als Zeichnungen.

Donnerstag, 30.10.2008

sb wieviel?

Fotos machen. Die Dinge ausschneiden und farblich sortieren.

Mittwoch, 22.10.2008

sb 10 und sb 11

Nachtragend zu sb 8: Sehr gut zu Dirks Überschwemmungsvorschlag taugt doch auch meine Idee der Windjammerparade, oder?

sb 10
Vielleicht sollte man für Saarbrücken auch eine Partnerstadt in Afrika aussuchen (fiktiv oder real, egal)(das Ding mit den Partnerstädten ist ja ziemlich außer Mode gekommen: DDR gibt's nicht mehr, Georgien ist auch nicht mehr das, was es mal war...) und dann vielleicht Städtebilder gegeneinanderhängen (ich wüsste da bereits eine sehr talentierte Malerin, die in Forbach lebt...).

Oder
sb 11
Warum nicht Saarbrücken ignorieren und nach Forbach ziehen und sich dort umgucken? Das Fremde und das Unbekannte als Kontrast oder Gegenbild zu dem, was man dann über die eigene Stadt weiss?

(Das Schöne an SB übrigens ist, dass die Stadt klein genug ist, damit man sich noch drin wohl fühlt, aber bereits groß genug ist, Leuten aus dem Weg zu gehen, die man jetzt partout nicht sehen will.)

Dienstag, 21.10.2008

sb 8 und sb 9 (beiträge von dirk gebhardt)

sb8 (dg)
Wäre als Aktion zu verstehen: Die SZ dazu bringen, eine Sonderbeilage- /ausgabe über SB zu drucken und auszuliefern.
(-> diese Idee finde ich nicht sooo spannend, die SZ ist eher ein träges Teil, lustiger wäre es, die taz dazu zu bewegen, eine Saarbrücker Lokalausgabe zu einem bestimmten Tag zu starten. Darüber könnte man ernsthaft nachdenken...k.h.)


sb9 (dg)

Zukunft-Vision -> Überlegung: SB in naher Zukunft –Auswirkungen wie (z.B.) das ganze Saarland wird durch Bebauung (bei den doch teilweise geringen Zwischenräumen) zu einer großen Stadtfläche und SaarBahn fährt bis Homburg etc. STAATsgrenze liegt auf einmal mitten im Stadtgebiet (Saarg’münd (witzig: schwäbisch angehaucht)). Entwicklung in Hinsicht auf Umwelt: durch die globale Erwärmung steigt die Saar an und überflutet den ehem. Stadtkern und staut sich dauerhaft zu einem See in mitten der neuen Stadt…

Welchen Namen trägt das Ganze? Was passiert mit den heutigen Städten (SB, Merzig, Neunkirchen, Homburg, IGB etc.)? Weiterhin interessant: durch schnellen Wachstum der heutigen Städte und Gemeinden würde so in kürzester Zeit eine (für deutsche Verhältnisse) Metropole entstehen, obwohl niemand im restl Deutschland damit rechnen würde.

Montag, 20.10.2008

sb 7

7. Untersuchung verschiedener Hochhaustypen in Saarbrücken: Folsterhöhe, Kultusministerium, Rodenhof (hier Bahnhof, aber vielleicht auch Tükismühler Straße), Eschberg, Gesundheitsministerium, Winterberg.

Sonntag, 19.10.2008

sb 1 und sb 2 und sb 3 und sb 4 und sb 5 und sb 6

1. Stephan hatte mir mal kleine Stücke für Klarinette geschrieben. Sehr schwer zu spielen teilweise, speziell für einen Amateur wie mich. Aber damals gab es bereits die Idee, diese Stücke öffentlich aufzuführen. Aber zu einem Zeitpunkt und an einem Ort, wo es kaum wahrgenommen würde: 6Uhr30 sonntagmorgens in der Konzertmuschel im Deutsch-Französischen-Garten. Die Idee des Dinges, das existiert, aufgeführt wird, aber von kaum jemand wahrgenommen wird, aber halt trotzdem existent ist, spielt hier die bestimmende Rolle. (Wäre natürlich interessant, wenn dann plötzlich doch sonntagmorgens 500 Leute vor der Muschel stünden...)
Was daran auch spannend war: jeweils nur ein Stück, also ca. drei Minuten Veranstaltung, und dann wäre es auch schon wieder vorbei.
Der ganze Aufwand also nur für einen kleinen Punkt in der Landschaft.

2. In meiner Saarbrücker Zeit hatte ich eine zeitlang die Angewohnheit, eine bestimmte Rundfahrt mit dem Fahrrad um die Stadt zu drehen. Vom Rodenhof an die Saar, dort vom Treidelweg bei St. Arnual abgebogen, zum Tabaksweiher durch's Almet, am Campingplatz vorbei den Anstieg über die Straße zum Woll hoch, über Spicheren und Alsting nach Grossbliederstroff und an der Saar wieder zurück zum Rodenhof. Insbesondere der Anstieg zum Woll hoch war immer wieder eine Herausforderung. Meine persönliche Tour-de-France.
Vor Jahren gab es dann sogar den nicht durchgeführten Versuch, das Ganze per Fotos von Dirk dokumentieren zu lassen. Er sollte mit dem Auto voraus fahren und immer an markanten Stellen Fotos von meinem jeweiligen Zustand machen.

3. Die Vorstellung, in Saarbrücken findet eine Windjammerparade statt. Bei allen Ideen, die die Stadtverantwortlichen so haben, warum ist darauf noch niemand gekommen?

4. Eine Umfrage, was finden Sie an Ihrer Stadt am peinlichsten?

5. Gemalte Schilder aufstellen mit Ansichten z.B. der Folsterhöhe, des Guggenheim-Parkhauses beim Karstadt etc. ppp. ähnlich den Vogelschildern aus dem letzten Jahr, die über das ganze Land verteilt waren; allerdings steht das Abbild der Folsterhöhe halt nicht in der entsprechenden Blickachse, sondern vielleicht in St. Arnual, vielleicht auch auf dem Triller (wäre das zu plump?). Das getestete Prinzip des öffentlichen/nichtöffentlichen Raumes dabei durchhalten.
Daneben eine Reihe von drei (oder vier?) großformatigen Bildern mit demselben Motiv (im Honecker-Museum gab es das mit dem Sportplatz in Wiebelskirchen im kleinen Format).

6. Ursel zieht demnächst wieder um nachdem sie sich in der Wohnung in der Talstraße nicht einleben konnte. Vielleicht davon Bilder machen (dem Zustand des Unwohnlichen/Unbehausten?)